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Stammen Armbruste von Außerirdischen?

Bayrischzell, 25.01.2013

Unsere Heimatgalaxis - die MilchstraßeManche Waffenkundler haben es schon immer geahnt. Die Armbrust ist älter als spärliche Funde aus der Antike vermuten lassen. Viel älter. Damit nicht genug kommen nun Fakten ans Licht, die selbst kühnste Erwartungen in den Schatten stellen.

Um Heinrich von Schwedeken, dem international renommierten UFO-Forscher und Experten für extraterrestrische Kontakte in der Frühgeschichte, war es lange Zeit still gewesen. Zuletzt machte er von sich reden, als er die Landung außerirdischer Raumschiffe auf der Erde anhand von Baumringen nachweisen wollte. In der Fachwelt sorgte das - milde ausgedrückt - für kontroverse Diskussionen.

Jetzt meldet sich von Schwedeken mit einem Paukenschlag zurück. Seinen Ausführungen zufolge hat er Beweise gefunden, die belegen dass der Mensch am Ende der letzten großen Eiszeit Besuch von extraterrestrischen Lebewesen erhielt. Zudem sollen die Außerirdischen den Steinzeitmenschen die Technik der Armbrust als Geschenk überlassen haben. Was laut von Schwedeken einen gewaltigen Sprung in der Entwicklung des Homo sapiens zur Folge hatte.

Zur Untermauerung seiner Behauptungen präsentiert der UFO-Forscher Fotos von Höhlenmalereien und einer versteinerten Armbrust. Diese Fotografien will er kürzlich selbst in einer Höhle im Wendelsteimassiv gemacht haben. Über den genauen Ort schweigt von Schwedeken. Wie er sagt, möchte er nicht dass sich irgendwelche Geheimdienste daran zu schaffen machen. »Man weiß ja mittlerweile, wie komisch die auf alles reagieren was mit UFOs zu tun hat«, so seine Begründung.

Nach von Schwedekens Schätzung sind die Artefakte mindestens 12.000 Jahre alt. Worauf er die Zahl stützt, lässt er jedoch offen. Vom Institut für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München kam bisher keine Reaktion zu dem Thema. Von Schwedeken deutet das als stillschweigende Zustimmung und meint siegessicher: »Vermutlich machen sie bereits eine Inventur der Lehrbücher die umgeschrieben werden müssen«.

Gleichzeitig soll sich seiner Meinung nach das Bild, das der Bürger landläufig von Außerirdischen hat, grundlegend ändern. Strahlenkanonen und Photonentorpedos sind der Phantasie von Romanschriftstellern entsprungen. Tatsächlich schießen laut von Schwedeken die »kleinen grünen Männchen« mit Armbrusten. Nun ja, da könnte eventuell etwas dran sein. Wenn man bedenkt dass es im freien Raum keinen Luftwiderstand gibt und Geschwindigkeit seit Albert Einstein nurmehr eine relative Größe ist ...

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